Jakobsweg Packliste: Meine praxiserprobte, ultraleichte Pilger-Ausrüstung (+PDF)

Camino Kalender (1)JakobswegFür deinen Traum vom Jakobsweg brauchst du neben Mut auch die richtige Ausrüstung und Packliste zum Pilgern.

Ich war insgesamt über 4 Monate unterwegs und bin mehr als 1.500 Kilometer in Spanien, Portugal und Deutschland gepilgert. Dabei hat sich die untenstehende Packliste für den Jakobsweg für mich als ideal herauskristallisiert.

Möchtest du direkt zur Packliste gelangen? Scroll einfach einige Male runter!

Die Packliste galt mir als Leitfaden für meine Pilgerreisen auf dem spanischen Küstenweg, dem Jakobsweg in Portugal, und Jakobswegen in Deutschland. Du kannst sie aber genauso für den bekannten Camino Francés nutzen. Ich habe sie auf meinen verschiedenen Pilgerreisen immer wieder überarbeitet und optimiert.

Eine Packliste, deren Komponenten leicht, hochwertig & günstig sind – geht das?

Leicht vom Gewicht her, günstig von den Kosten in der Anschaffung und dennoch qualitativ hochwertig: Die Ansprüche an eine Packliste sind hoch. Nicht umsonst ist sie daher auch der Kernpunkt deiner Jakobsweg-Vorbereitung.

Je nachdem, ob du im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter aufbrichst, variiert deine Packliste natürlich ein wenig. (Übrigens: Wenn du meinen kostenlosen Newsletter abonnierst,  bekommst du als Bonus die Packliste für den Jakobsweg auch als PDF  zum Ausdrucken & Abhaken zum herunterladen mit Detailänderungen für Sommer & Winter).

Die Prozess des Packens ist herausfordernd – loslassen ist angesagt

Wenn ich im Folgenden auf einzelne, spezielle Packstücke verweise, dann weil ich sie aus eigener Erfahrung oder der von Mitreisenden empfehlen kann.

Sobald ich meine Packliste verändere oder neue Ausrüstungsgegenstände getestet und für gut befunden habe, werde ich dies hier mit dir teilen. Die Packliste wurde zuletzt im Januar 2020 aktualisiert.

Über die Jahre immer leichter geworden – meine Camino-Packliste

Mit dieser Packliste bist du für den Jakobsweg 2020 beim Pilgern für jedes Wetter gerüstet, hast das Wesentliche bei dir und bist zudem auch noch leicht bis ultraleicht unterwegs – mein Rucksack wiegt inzwischen kaum mehr als 7 oder 8 Kilogramm (inkl. Verpflegung und dank platzsparender Ordnung durch Zip-Beutel) – und deiner sollte es auch nicht tun.

Besonders Pilger-Anfänger neigen dazu, viel zu viel mitzunehmen. Ich habe es auch getan, bis ich unter starken Nackenschmerzen schließlich unterwegs nochmal radikal aussortiert habe. Sieh das Vorbereiten mit der Packliste für den Jakobsweg auch als Gelegenheit, dich einmal bewusst zu fragen (& mutig zu entscheiden!):

  • Was brauche ich wirklich unterwegs?
  • Auf was könnte ich vielleicht mal verzichten?

Es kann eine ungemein wohltuende Erfahrung sein, zu merken, dass man mit ganz wenig materiellen Dingen  wunderbar auskommt und einem nichts fehlt! Und wenn, dann kann man dies mit großer Wahrscheinlichkeit auch noch in Spanien auf dem Jakobsweg erwerben. Du bist nicht in der Wildnis.


-> Hier gibt es zudem eine eigene Packliste für Radpilger.

-> Hier gibt es eine spezielle Packliste für Frauen auf dem Jakobsweg.


Eine sorgfältig bearbeitete Packliste erleichtert die Reise.Doch zurück zur allgemeinen Packliste für den Jakobsweg! Die mit einem *-gekennzeichneten Packstücke sind optional bzw. Luxus.

Hier darfst du selbst entscheiden zwischen Luxus oder Verzicht. Doch bedenke: Du trägst den Rucksack mit deinem Gepäck einen Großteil des Tages auf deinem Rücken.

Weniger kann hier also mehr sein, denn ich habe gemerkt: Sobald der Rucksack 2 Kilo mehr als üblicherweise wiegt (weil ich noch das ein oder andere mitnehmen will), hört der Spaß für mich sofort auf. Diese 2 Kilo Unterschied machen sich bei mir sofort bemerkbar.

Hilfreiche Fragen für die Bearbeitung deiner Jakobsweg-Packliste

Zudem ist es natürlich auch eine Frage des Budgets und der Kosten:

  • Kann und will ich mir den ultraleichten Schlafsack für 300€ gönnen?
  • Den Ultraleicht-Rucksack Üla Ohm 2.0, den ich inzwischen nutze, für mehr als 200€?
  • Oder ist dies meine erste Pilgerreise und es reicht ein Schlafsack für 60-80€?
  • Weiß ich vielleicht noch gar nicht, ob ich später wieder pilgern werde und investiere vorerst in einen mittelleichten Rucksack?
  • Besitze ich vielleicht sogar noch einen?

Als Faustregel für deine persönliche Packliste zum Pilgern auf dem Jakobsweg gilt: Das Gewicht des gepackten Rucksacks sollte nicht mehr als 10 % des Körpergewichts betragen. Nun viel Spaß beim Ausrüsten & packen!

Packliste strukturieren – in 5 Schritten

Der Übersichtlichkeit halber ist die Packliste in 5 Schritte unterteilt:

  1. Kleidung & Co
  2. Hygiene & Gesundheit
  3. Technische Ausrüstung
  4. Wertsachen & Papiere
  5. Sonstiges

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Kleidung & Co (Schritt 1)

    • Wanderschuhe (½ bis 1 Nr. größer) (ich selbst bin inzwischen von meinen schweren Wanderstiefeln auf die deutlich leichteren Salewa MS Wildfire S GTX umgestiegen, Überblicks-Artikel & Test zu Wanderschuhen hier)

Meine Salewa Wanderschuhe

    • Rucksack (Empfehlung: Falls du häufiger wanderst & das Budget hast, kann ich dir nur den Ultraleicht-Rucksack Üla Ohm 2.0 ans Herz legen, den ich mir Ende 2018 gegönnt habe; erhältlich u.a. bei diesem Shop & dank einer Kooperation mit meinem Blog bekommst du 4€ Rabatt, ansonsten z.B. der Osprey Farpoint 40, meine Tests zum Wanderrucksack hier)

Ula Ohm 2 0 Rucksack breit

    • Regenschutz für den Rucksack (zum Rucksack passende Literzahl!)
    • Schlafsack (mit dem Deuter +5 Orbit bin ich zufrieden, gibt es auch speziell für Frauen)
    • 2 zippbare Trekkinghosen (wovon du im Sommer eine ohne Beine mitnehmen kannst. Tipp: Meru als Hausmarke von Globetrotter bietet gute & dabei noch bezahlbare Trekkinghosen an)
    • 2-3 Funktionsshirts (kein weiß, wird dreckig, ich hab’s getestet ;))
    • ggf. Funktionsunterwäsche bei kälterer Jahreszeit (ich habe Hose, Shirt und Longsleeve von X-Bionic getestet und bin mega begeistert: Es wärmt sehr im Winter und weist zugleich den Schweiß ab)
    • Longsleeve
    • 2-3 Paar Wandersocken (viele Pilger schwören auf diese Socken (siehe Foto), getestet habe ich diese Wandersocken hier)

Wandersocken

Globetrotter

Hygiene & Gesundheit (Schritt 2)

  • Kleiner Kulturbeutel
  • Tube Reise-Duschgel
  • Tube Reise-Handwaschmittel
  • Tube Reise-Deo (deine Mitpilger werden es dir womöglich danken ;), solch kleine Größen gibt es im Drogerie-Markt meist in der „Probier-Abteilung“)
  • (Reise)Zahnpasta & -bürste (+ ggf. Zahnseide)
  • Blasenpflaster
  • Hirschtalgcreme (= Massage für die Füße, wichtig zur Blasen-Prävention bei so langen Wanderungen!)
  • Ohropax Ohrenstöpsel (für alle, die bereits erfahren haben, dass es kaum was schlimmeres gibt, als eine Nacht wach zu liegen, weil der Zimmernachbar/die Zimmernachbarin schnarcht wie ein Bär/eine Bärin; kommt in den Schlafsälen der Pilgerherbergen leider vor…)
  • Trinkflasche: Entweder eine faltbare Trinkblase (z.B. diese BPA-freie) oder die schöne und leichte BPA-freie 720°DGREE-Trinkflasche aus Tritan, die ich selbst nutze, gibt es u.a. in der Größe 1 Liter (nur 225 Gramm) sowie 0,65 Liter (185 Gramm); alternativ für Experimentierfreudige eine Trinkflasche mit Wasserfilter (die von LifeStraw wurde als „beste Erfindung des Jahres“ vom Time-Magazin prämiert; noch zur Info: Leitungwasser in Spanien trinke ich i.d.R., bei Brunnen kommt es drauf an, steht „agua potable“ darauf, so ist es trinkbar, bei „no potable“ dementsprechend nicht; übrigens trägt der Outdoor-Pilgerführer dankenswerterweise kleine Brunnen-Symbole in der Wegbeschreibung an gegebenen Stellen)
  • (Reise-)Kamm
  • Rasierer
  • Taschentücher
  • Sonnencreme
  • Notfall-Apotheke: Tabletten gegen Kopfschmerzen, Fieber, Übelkeit
  • *Vitamin(brause)tabletten oder ein Vitamin-Komplex
  • *Magnesium-Sticks zur Entlastung der Muskeln
  • *Verhütungsmittel
  • *Nagelpflegeset (alternativ nur Reisetaschenmesser)

Technische Ausrüstung (Schritt 3)

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  • Smartphone + Ladekabel + Powerbank (gegen Steckdosenüberbelegung in Herbergen)
  • *(Kabellose) Kopfhörer (falls du beim Laufen oder abends in der Herberge mal Musik oder ein Hörbuch hören möchtest per Bluetooth über dein Smartphone) oder MP3-Player (falls du sowas noch nutzt 😉 diesen kabellosen MP3-Player nutze ich, Testvideo hier)
  • *USB-Adapter
  • *Kindle eBook-Reader + Ladekabel (für <200 Gramm Gewicht hast du so nicht nur ein Buch, sondern Hunderte im Gepäck…; zum Lesen abends in der Herberge, falls du in der Nebensaison pilgerst oder gerne mal für dich bist, siehe dazu auch den Extra-Artikel; übrigens kannst du dir inzwischen auch bereits viele Pilgerführer als eBook auf den Kindle laden, zur Vorbereitung schön, für während dem Pilgern, wo viel hin- und herblättern zur Tagesordnung gehört, ziehe ich allerdings immer noch die gedruckte Variante vor)
  • *Kofferwaage (vorab zum Rucksack wiegen beim Packen, nicht mehr als 10% des Körpergewichts sollte der Rucksack wiegen, dabei hast du ein „Set“ Kleidung schon an; beachte auch die Gepäckmaße der Airlines; wenn du per Flugzeug anreist, musst du deinen Rucksack vermutlich aufgeben, da zu groß für Handgepäck-Maße)
  • *spanische SIM-Card (kannst du dort noch kaufen, je nach Handytarif sinnvoll oder auch nicht mehr inzwischen)
  • *Taschenlampe bzw. Stirnlampe (Tipp hier diese superleicht) für morgens & abends in der Herberge oder beim Pilgern in der Dämmerung
  • *Kamera + Ladekabel (Empfehlung die Sony Alpha 6000 oder das Handy nutzen für Fotos, was bei vielen Smartphones inzwischen auch gute Fotos liefert und gewichtssparender ist; übrigens, wie du lernst, richtig tolle Fotos zu machen, kannst du im schönen Foto-Online-Kurs bei meinen Fotografie-Blogger-Kollegen Jenny und Basti lernen)

Fotografieren lernen

Wertsachen & Papiere (Schritt 4)

  • Schlüssel (vll. bei einem Nachbarn oder Freund/Freundin deponieren, sonst schleppst du sie wochenlang mit dir herum & hast immer Sorge, sie nicht zu verlieren)
  • Portemonnaie
  • Personalausweis (Tipp: schicke dir selbst per Email vor der Reise Kopien vom Personalausweis etc., so hast du etwas zum Vorzeigen für den Fall der Fälle, dass du dein Portemonnaie verlieren solltest; wird nicht passieren, gibt aber ein gutes Gefühl)
  • Pilgerausweis (bekommst du u.a. für wenige Euro hier, siehe auch meinen Artikel mit den 10 wichtigsten Fragen zum Pilgerausweis)
  • Flugtickets (für die Recherche & günstige Flugpreise nutze ich die Seite Skyscanner)
  • Krankenversicherungskarte
  • Notfall-Rufnummern der Bank & Krankenkasse/Auslandsreisekrankenversicherung (z.B. bei der Hanse-Merkur)
  • Rufnummern + Adressen von Freunden (vll. magst du ja eine Postkarte schreiben und dann fällt einem die Adresse wieder nicht ein… :), übrigens sehr cool: inzwischen gibt es Dienstleister, die personalisierte Postkarten anbieten, die du mit eigenen Fotos versehen kannst, google ggf. mal)
  • Bargeld (besonders ratsam, falls du keine Kreditkarte hast, da Geldabheben dich dann jedes Mal kostet; ich würde nicht mehr als 250€ in bar mitnehmen)
  • EC-Karte
  • Kreditkarte (Meine Empfehlung: die kostenlose DKB-Kreditkarte – ideal zum Reisen, da weltweit gebührenfreies Abheben)

Sonstiges (Schritt 5)

Gängige Jakobsweg-Reiseführer gehören auch auf die Packliste

  • *Sprachführer (an gedruckten Büchern kann ich dir aus eigener Erfahrung den Mini-Reisesprachführer Spanisch empfehlen, auch der kleine Pilgersprachführer von Raimund Joos erfreut sich unter Pilgern Beliebtheit; alternativ gibt es inzwischen auch nützliche Apps als Gewicht-Sparmaßnahme anstelle von gedruckten Büchern, wie z.B. das bekannte Babbel, für eine Vertiefung ins Thema Spanisch für den Jakobsweg hier entlang; kurzgesagt: Spanisch ist hilfreich, insbesondere in der Provinz, du kommst aber auch mit Englisch durch, insbesondere in Städten und bei jüngeren Menschen; ich würde dir dennoch empfehlen, zumindest ein paar Happen Spanisch zu lernen; der portugiesische Jakobsweg läuft übrigens ca. zur Hälfte durch Spanien, zudem ist das Portugiesische dem Spanischen nicht unähnlich, weshalb du hier nicht gleich zwei neue Sprachen lernen musst :))

Spanisch sprechen erleichtert das Leben auf dem Jakobsweg

  • Tagebuch & Stift (für mich ein ganz wichtiges Packstück, um Erlebtes aufzuschreiben oder zu reflektieren)
  • Jakobsmuschel (als Symbol & Erkennungszeichen am Rucksack, falls sie dir zu schwer ist, es gibt auch kleine Anstecknadeln mit einem gelben Pfeil hier)
  • Sonnenbrille + Etui und ggf. Lesebrille
  • *Trekkingstöcke/Wanderstöcke (Ein beliebtes Diskussionsthema 🙂 meine Erfahrung und Meinung dazu: Es ist Geschmackssache, ich finde sie sind definitiv kein Muss, sondern ein „kann“; auf bergigeren Wegen wie dem nordspanischen Küstenweg oder Camino Primitivo definitiv eher ein wichtiger Gegenstand auf der Packliste als auf flacheren Jakobswegen wie dem Camino Portugues oder dem Camino Francés, du musst Vor- und Nachteile abwägen und bestenfalls selbst ausprobieren, was für dich das Stimmige ist, eine Auswahl von Trekkingstöcken findest du hier)
  • Thermobecher (definitiv nur für Kaffee- &/oder Tee-„Freaks“, da ein paar Hundert Gramm mehr Gewicht im Gepäck dadurch; ich habe meinen geliebten Emsa-Thermobecher noch nicht in Spanien, aber bereits auf Tageswanderungen und mehrtägigen Wanderungen in Deutschland genutzt; es ist für mich einfach Genuss, in der Natur Pause zu machen und zu verweilen mit einem Kaffee, es gibt aber auch genug Bars auf dem Jakobsweg, sodass dies definitiv ein optionales Packstück ist)
  • Einige Zipplocktüten oder Zipplocktüten oder Mesh-Beutel zur Sortierung im Rucksack und als Schutz der Packstücke vor Nässe durch Regen, möglichst raschelfrei (du machst dir sonst keine Freunde frühmorgens oder spätabends in der Herberge), nutze vll. einen der Beutel auch für schmutzige Wäsche (mehr zu Zip-Beuteln hier)
  • *Zelt (ein paar zeltende Pilger gibt es, mehr dazu im Artikel Zelten auf dem Jakobsweg)
  • *Outdoor-Hängematte (für die Allermeisten zu schwer bzw. nicht wichtig genug, definitiv optional)
  • *Wäscheleine
  • *Frischhaltedose (vll. mag dich der Gedanke an das zusätzliche Gewicht zunächst abschrecken, doch es kann sehr schön und erfüllend – plus nebenbei kostensparend – sein, unterwegs ein Picknick machen zu können und Käse, Wurst und Marmelade auf einem zuvor beim Bäcker gekauften Baguette zu „snacken“ (hierbei ebenfalls ein hilfreiches „Gadget“: das BPA-freie Lightmyfire-Kombinationsbesteck mit Messer, Gabel und Löffel in einem), oder Obst und Nüsse; apropos: wenn du – wie ich – schon mal am Ende des Tages eine zerquetschte Banane in deinem Rucksack gefunden hast samt schöner Sauerei, wirst du ggf. auch über eine „Bananen-Box“ anfangen nachzudenken; es gibt aber auch auf dem Jakobsweg genügend Bars – je nach Weg mehr oder weniger (auf dem Francés mehr, auf dem spanischen Küstenweg teils weniger) – wo du einkehren und „bocadillos“ (belegtes Baguette) essen oder zum Mitnehmen kaufen kannst, sodass Frischhaltedosen nicht zwangsläufig auf deine Jakobsweg-Packliste gehören müssen)
  • *Notfall-Proviant (Energieriegel oder Traubenzucker: definitiv hilfreich, falls du mal einen sogenannten „Hungerast“ bzw. Energieeinbruch unterwegs haben solltest und die nächste Bar bzw. das nächste Dorf noch 5 Kilometer entfernt ist; unterzuckert läuft es sich nicht gut, Traubenzucker geht schnell ins Blut und gibt dir schnell wieder Energie (ähnlich Bananen, Nüsse brauchen länger), ich nutze gerne die klassischen Dextro Energy-Würfel oder auch ein flüssiges Dextro-Energy-Gel), was ich zudem auch sehr mag und oft dabei habe, besonders weil es so lecker schmeckt, sind die Energieriegel von Powerbar mit Hafer, Magnesium und Eiweiß (gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, Achtung: mit Schokolade überzogen, schmilzt schnell im Sommer))
  • *Nähset (für kl. Reparaturen z.B. am Rucksack)
  • *Sicherheitsnadeln
  • *Alu-Sitzkissen (wiegt unscheinbare 60 Gramm und steht fast am Ende dieser Packliste, ist für mich persönlich jedoch ein „Helfer“ geworden, für den ich schon oft sehr dankbar war: das faltbare Outdoor-Sitzkissen ermöglicht es dir, überall und zu jeder Jahreszeit in der Natur warm und sauber zu sitzen und Pause zu machen, für mich ein Muss!)
  • *Stein (beliebtes Ritual, (nur) falls du den Camino Francés gehst: am „Cruz de Ferro“ ablegen als Symbol für persönliche Last, die du loslassen möchtest)
  • Dein persönliches unverzichtbares Reiseuntensil/Glücksbringer: _______________________? 🙂

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