Jakobsweg Erfahrungen: Übersicht zu Erfahrungsberichten vom Pilgern

Auf der Suche nach Erfahrungsberichten von den bekannten Pilger-Routen?

Hier findest du eine Sammlung und Übersicht von Jakobsweg Erfahrungen von mir und meinen Lesern und Co-Autoren dieses Pilgerblogs. 

Ich selbst bin bereits in Spanien den gesamten Küstenweg Camino del Norte gelaufen, war auf dem portugiesischen Jakobsweg ab Porto, sowie in Deutschland pilgern auf dem linksrheinischen Jakobsweg.

Insgesamt bin ich dabei bereits über 1.500 Km gepilgert, war über drei Monate unterwegs und bin dem Muschelzeichen gefolgt.

Was ich erlebt habe an positiven wie negativen Erfahrungen und Erkenntnissen versuche ich hier ehrlich zu teilen, damit du ein authentisches Bild vom Abenteuer Jakobsweg bekommen kannst, und eine Idee, was dich erwartet! 

Christoph damals noch in Wanderstiefeln auf dem Jakobsweg Camino del Norte
Christoph damals noch in Wanderstiefeln auf dem Jakobsweg Camino del Norte

"Ich kann dir erzählen, was ich erlebt habe auf dem Jakobsweg, welche Abenteuer, Begegnungen, Höhen und Tiefen ich durchgemacht habe, und wie ich mich dadurch verändert habe. Aber wie es sich wirklich anfühlt, das kannst du nur selbst herausfinden!"

Jakobsweg Erfahrungen..

Geschichten vom Jakobsweg von Lesern

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Du warst auch bereits pilgern und hast einiges erlebt, was du mit den Lesern teilen möchtest?

Dann schreib mir eine Email und vielleicht steht hier bald auch schon dein Erfahrungsbericht von deiner Pilgerreise!

Die Adresse findest du in meinem Impressum (unten). 

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Autor Christoph

Autor: Christoph Erkens
Hola! Ich bin Christoph und teile hier meine Leidenschaft für das Wandern und den Jakobsweg mit dir. Seit ich 2014 zum ersten Mal pilgern war, hat mich der Camino nicht mehr losgelassen. 

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1 Gedanke zu „Jakobsweg Erfahrungen: Übersicht zu Erfahrungsberichten vom Pilgern“

  1. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal mit meiner Frau unterwegs und deshalb auf dem Portugues. Wir sind Mitte September in Porto los. Ich war entsetzt über die Masse an Pilgern im Gegensatz zu 2017 als ich den Portugues zum ersten Male lief. Seit meinem ersten Camino 2016 (del Norte) bin ich es gewohnt so gut wie nie vorzubuchen, hatte auch nie Probleme Herbergen zu finden. Jetzt musste ich feststellen, dass alle privaten Herbergen bereits ausgebucht waren. War für mich kein Problem, da ich es seit meinem ersten Camino gewohnt war, in öffentlichen Herbergen zu übernachten, wo ja man bekanntermaßen und Gottseidank nicht vorbuchen kann. In Santiago haben wir dann vorgebucht und ich muss sagen, dass wir einige Versuche unternehmen mussten, um eine Herberge zu finden. Von den Kosten reden wir lieber nicht.
    Mein Fazit: den Portugues im September zu gehen kann ich einem Pilger, der auch ein bisschen Ruhe sucht, auf keinen Fall empfehlen. Gegen Abend waren auch die öffentlichen Herbergen rappelvoll. In Ponserada stand ich nachts um 11.30 Uhr auf um einer Gruppe in meinem miserablen Englisch Ruhe zu gebieten. 20 Minuten später stand ein Pilgerkollege auf und drohte gar mit der Polizei, bis endlich Ruhe einkehrte. Es ist schön, wenn Pilger miteinander feiern. Allerdings nimmt die Rücksichtslosigkeit zu. Da die wunderbaren Begegnungen aber überwiegen, werde ich wieder gehen solange ich es körperlich (bin jetzt 75) schaffe

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