Via de la Plata

Via de la Plata: (Noch) ein Geheimtipp unter den Jakobswegen. Erfahre alles wichtige über diesen Jakobsweg von Sevilla nach Santiago.

Via de la Plata: Noch ein Geheimtipp unter den Jakobswegen

Die Via de la Plata ist ein weiterer Jakobsweg und zudem ein sehr interessanter. Sie führt über gut 1.000 Km von Sevilla ganz im Süden Spaniens hoch bis nach Santiago de Compostela im Nordwesten. Derzeit erfreut sich die Via de la Plata mit ihrer beeindruckenden Länge wieder steigender Beliebtheit. Das hat mehrere Gründe.

5 Gründe, warum die Via de la Plata beliebter wird

  • Durch die steigenden Pilgerzahlen und den zunehmenden Pilgerstrom auf dem bekannten Camino Francés suchen Pilger vermehrt nach weniger frequentierten Alternativen. Die Via de la Plata ist ein über Großteile einsamer Jakobsweg. Besonders das erste Stück ab Sevilla ist wenig begangen. Je näher es dann an Santiago herangeht, desto mehr Pilger sind zu sehen.
  • Erfahrene Pilger, die bereits einige Caminos absolviert haben, freuen sich über eine neue Herausforderung bei der Via de la Plata. Etappen-Längen mit teilweise 35 Km bis zur nächsten Herberge sind nicht für jeden Etwas. Erfahrung ist hier von Vorteil, weshalb man überwiegend erfahrene Pilger auf der Via de la Plata antrifft. Neueinsteiger schrecken die langen Etappen bis zu den Unterkünften auf der Via de la Plata häufig ab.
  • Durch ihre südliche Lage ist die Via de la Plata im Winter ebenfalls gut begehbar und daher besonders interessant für diese ansonsten untypische Pilgerzeit.
  • Im (Hoch)Sommer kann es auf der Via de la Plata richtig heiß werden. Temperaturen um die 40 Grad sind in der südlichen Hälfte des Weges durchaus nichts Ungewöhnliches. Hinzu kommt, dass Wasserstellen zum Nachfüllen sowie Verpflegungsmöglichkeiten nicht immer üppig vorhanden sind. Das südliche Stück sollte daher im Hochsommer möglichst gemieden werden.
  • Die Via de la Plata ist ein Kontrast zum bekannten Camino Francés. Statt immer mehr Kommerz und Annehmlichkeiten, wird dem Pilger hier doch das ein oder andere abverlangt (siehe oben). Dieser längste aller Jakobswege zeichnet sich durch viel Weite und viel Natur aus. Die Kennzeichnung des Weges wird immer besser, kann aber sicher noch lange nicht mit der „idiotensichern“ Wegausschilderung des Francés mithalten – und will dies vielleicht auch gar nicht.

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Die Route der Via de la Plata

Die Via de la Plata verläuft weitgehend flach. Lediglich zwischen Kastilien und Galizien gibt es ein Gebirge, was es zu überqueren gilt. Ansonsten sind die Herausforderungen auf der Plata eher anderer Natur: Hitze, lange Etappen, Einsamkeit.

Vom sehenswerten Startpunkt Sevilla aus (mit der drittgrößten Kirche der Welt übrigens) geht es gen Norden. Schon bald führt die Via de la Plata durch die Trockenregion der Extremadura mit der bekannten Stadt Merida. Wird es hier im Hochsommer gerne mal 40 Grad, so ist der Frühling vielleicht sogar die beste Zeit, um die Via de la Plata hier zu beginnen, da dann alles blüht. Auch im Winter kann man in der Extremadura gut pilgern, da es selten Frost gibt.

Zahlen zur Via de la Plata in SpanienWeiter auf dem Jakobsweg passiert der Pilger die schmucke Universitätsstadt Salamanca und sowie Astorga, auf der Hochebene von Kastilien gelegen. Nun folgt das einzig anspruchsvolle Gebirge, das auf der Via de la Plata liegt, mit gut 1.200 Metern. Ein richtiges Problem sollte dies aber auch nicht darstellen.

Schließlich führt die Via de la Plata durch Galizien gen Westen nach Santiago de Compostela. Hier hat der Pilger zwei Möglichkeiten: Er kann in Astorga auf den Camino Francés wechseln oder in Granja de Moreuela dem mozarabischen Jakobsweg auf direktestem Weg nach Santiago folgen. Hinter der Stadt Ourense warten dann noch gut 200 Km auf den Pilger, ehe er dann am Ziel in Santiago ist.

Spätestens hier in Galizien wird man vermehrt Mitpilger treffen, denn lange nicht alle Pilger starten bereits in Sevilla. Zu den Startpunkten, die gerne gewählt werden, zählen Merida, Salamanca und Zamora.

Hannes Plata1

Tipp: Ausführlichere Infos zu diesem besonderen Jakobsweg findest du auf der Seite speziell zur Via de la Plata

Fotos: Dank an Hannes Gebauer

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29 Gedanken zu „Via de la Plata

  1. Pingback: Jakobsweg 2016 – 3 Prognosen | Jakobsweg-Küstenweg

  2. Die Via de la Plata ist für mich 2017 fest im Programm. 2015 wollte ich sie gehen, aber ich machte den großen Fehler den Monat Juni zu wählen. Ich wollte in Sevilla starten und als ich dort ankam stellte ich fest, dass es 42 (!) Grad im Schatten waren. Das war nichts und wir lernen aus unseren Fehlern 🙂

    So werde ich einen neuen Zeitpunkt abwarten und der wird 2017 sein.

    2019 werde ich dann von Berlin aus losgehen und sicherlich andere Hürden haben

    • Ich bin im Mai vom 05.05.2015 bis 28.06.2016 auf der Via de la Plata unterwegs gewesen und es war einfach wundervoll. Die Ausschilderung des Weges ist ziemlich gut. Nur selten war ich wirklich auf meinen Wanderführer angewiesen. Stellenweise ist es etwas unbequem, da eine Hochgeschwindigkeitstrasse gebaut wird und man manchmal durch Baustellen, oder lange daran vorbei laufen muss. Aber selbst in diesen Bereichen ist der Weg ausgeschildert.
      Die Pilgermenüs werden mit viel Liebe gekocht und serviert und unterscheiden sich sehr von denen auf dem Frances. Die Herbergen sind meistens richtig gut und es gab jeden Tag einen Platz für mich. Der Weg hat auch kulturell viel zu bieten. Schließlich ist die Via-de-la-Plata eine alte römische Handelsstraße. So kommst durch viele sehr schöne, alte Städte, wie z.B. Merida, Zafra, Caceres, Salamanca und Ourense.
      Ich kann den Weg nur empfehlen! Buen Camino und ultreia!

      • wir waren vom 1. Mai (Sevilla) bis 11. Juni (Santiago) 2016 auf der Via de la Plata. Nachdem wir im vergangenen Jahr den Franzsiskusweg und im Jahr zuvor die Francigena vom Genfer See bis Rom gewandert sind (Sevilla, Salamanca und Santiago kannten wir schon), hat uns die kulturelle Seite (die Kirchen meistens geschlossen) etwas enttäuscht. Die Blumenpracht indes war überwältigend. Ich würde jedem empfehlen im Mai zu wandern. Ich habe noch nie eine derartige Farbigkeit erlebt.

    • Hallo Guido, ich habe mit großem Interesse Deine Bemerkung gelesen. Wann hast Du denn vor (in 2017) die Via de la Plata zu gehen? Ich starte am 6.10.2017 in Sevilla.

      Würde mich über ein kurzes Feedback freuen.

      Gruß,

      Reinhard

  3. Kann mich Annik nur anschliessen, interesante Staedte auf dem Weg, Ruhe und gemuetliche Herbergen. Kleine Anmerkung – von Ourense sind es nur 110 km bis Santiago… fuer Fusspilger also ausreichend, um die Compostela zu erhalten

  4. Hallo,
    würdet ihr einem „Pilger Neuling“ die Via de la Plata empfehlen?
    Wie gesagt, ich bin noch nie gepilgert. Ich habe auch keine Erfahrung im wandern. Ich übe einen Bürojob aus und mache so 2-3 die Woche Sport.

    Ich würde gerne die Via de la Plata laufen, weil ich auf die „ursprünglichen Pilger-Qulitäten“ (Ruhe und Zeit, wenige Pilger und wenig Kommerz, viel Natur) wert lege. Jedoch habe ich Angst die doch sehr langen Etappen km nicht zu schaffen.
    Wie Christoph so schön sagt, mich ruft der Weg 🙂 Jedoch bin ich mir unsicher welchen Weg ich wählen soll. Die Via de la Plata war mein erster Impuls. Das einzig was mich abhält diesen Weg zu gehen, ist die Angst das ich es als Anfänger körperlich nicht schaffe..

    P.S das hier ist eine tolle, sehr hilfreiche Seite, danke dafür Christoph!

    • Hallo, jeder halbwegs gesunde Mensch kann das schaffen, ein Training von 3 mal die Woche sollte Vorraussetzung sein, ca. 15 bis 20km dann pro tag mindestens. Verlass dich auf deinen ersten Impuls. Ich bin den Camino Frances 4 mal gegangen, bis zu 55km am Tag, 30km sind immer drin, ein zwei Tage Pause zwischendurch und so wenig Gepäck wie nur möglich! Rucksack mir Getränken Max. 10kg… Buen Camino und Gruß aus dem Rheinland, Oliver

    • wenn du die weiten strecken befürchtest, geh doch in Frankreich pilgern. Da ist nicht so überlaufen. Für mich war der schönte Abschnitt zwischen Le Puy und Chaors. Aber auch schon ab Taize ´ist der Weg traumhaft.
      Leider ist Frankreich teurer als Spanien, aber die Menschen sehr freundlich und für Pilgeranfänger ideal.

  5. Pingback: Das war 2016 auf den Jakobswegen los… und was wird 2017 los sein? | Jakobsweg-Küstenweg

  6. WER KANN MIR HELFEN? Ich habe am 3. Mai meine heißgeliebte Pilgerjacke in der Albergue Turistico de Oliva de Plasencia vergessen. Der Herbergsbetreiber versprach mir, die Jacke zu schicken, natürlich ohne eigene Kosten.
    Bis heute nichts. Er hebt am Telefon nicht ab, antwortet auf SMS nicht……
    Wer plant den VIA DE LA PLATA zu gehen bzw. wer ist gerade dort unterwegs? Bitte helft mir! Bisher habe ich am Jakobsweg absolute Geschwisterlichkeit erlebt…….. wienermaid

  7. Hallo Christoph

    Ich plane in ein paar Tagen die Via de la Plata zu laufen. Genauer gesagt ich befinde mich gerade auf Gibraltar. Mir kam die Idee ich könnte den Jakobsweg von hier starten. Ich habe schon zwei Fernwanderwege ausgemacht. Den E4 und den E3 allerdings finde ich nirgends eine gute Karte oder GPS-Tracks. Da du doch ein rechtes wissen zu den Jakobswegen hast dachte ich du kannst mir vielleicht weiterhelfen. Weißt du wo ich entsprechend der Online-Karten finde?

    Freundliche Grüße aus dem sonnigen Spanien und schon jetzt vielen Dank 🙂

    Noah aus Süddeutschland

  8. Hallo Pilger und solche die es werden möchten – wie ich.
    Ich bin 40, weiblich, Grafik-Designerin und mein Arbeitsvertrag, der von Anfang an befristet war, läuft MItte März aus. Ich weiß noch nicht, ob er verlängert werden würde, was ich aber weiß ist, dass ich den Job eigentlich gar nicht mehr machen will. Das Problem ist nur, ich weiß nicht, was ich ansonsten machen soll?! Und das mit 40.
    Daher trage ich mich mit dem Gedanken, mich ab April auf Pilgerreise zu begeben.
    Also mit dem Ziel, mich zu verändern, mehr Vertrauen ins Leben und in mich selber zu entwickeln und dann danach zu wissen, was ich mit meinem Leben anfangen soll.

    Was mir Angst macht:
    Ich komme wieder, habe keinen Job mehr, habe mich nicht verändert und weiß immer noch nicht was ich will.

    Nun würde ich sehr gerne von Euch wissen, inwieweit Ihr Euch auf dem Jakobsweg verändert habt bzw. was es euch gegeben hat.

    Freu mich sehr auf Antwort.
    Liebe Grüße
    Susanne

    • Moin liebe Susanne…
      ich bin zwar (noch) keine Pilgerin, höre aber dass es für dich absolut an der Zeit ist!! raus aus dem Alltag, raus aus unserem Konsum! über seine (gedachten) „Grenzen“ gehen…du wirst überrascht sein, wie viele Ideen du haben wirst, und wie unwichtig dir der sonstige Krempel sein wird… und deine Zweifel ohne Job zu sein?! eine Pause, die bestimmt wohlverdient ist. eine Lücke in deinem Lebenslauf…was gibt es schöneres. keine Angst haben, sondern Stolz drauf sein, es einfach mal getan zu haben.
      ich selbst bin 46 und arbeitslos, nach burnout. aber es geht mir wieder gut. die Energie kommt wieder. ich musste raus, aus der Schifffahrt, was für ein Stress und es gibt di viel wichtigere Jobs als zu arbeiten im Geld zu verdienen. ich will mich neu orientieren, Menschen bewegen, mich bewegen.
      Du wirst etwas tolles finden auf dem Weg! Dich!! was gibt es schöneres.
      ich habe gestern meinen Freund die ersten 10km auf dem Vie de la Plata begleitet, und die waren schon so angenehm, nicht die Aussicht, denn ausserhalb Sevilla liegt viel Müll und es ist sehr trocken zur Zeit, aber einfach nur einen Rucksack aufzuhaben und keine Termine, und immer nach vorne gehen ist sehr erleichternd.
      ich werde nächstes Jahr im Frühjahr zurück nach Sevilla und Pilgern!! was danach kommt wird sich schon ergeben. wir sind stärker als uns immer gesagt wird, und es gibt weitaus wichtigeres als Geld zu verdienen!! das Leben leben und die Welt sehen. der nächste Job wartet schon irgendwo auf dich, das glaube ich ganz sicher. wo Wille, da Weg!!
      ich wünsche dir positive Gedanken und eine tolle Zeit.
      herzallerliebste Grüsse aus Hamburg
      von Mara

      • Hallo liebe Mara, ganz herzlichen Dank für deine Nachricht und herzlichen Glückwunsch zu deinem Vertrauen ins Leben. 🙂 Wünsche dir alles Gute für deinen weiteren Weg. Wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja im Frühjahr in Spanien 🙂 Liebe Grüße Susanne

    • Salu Susanne, mir geht es im Moment ähnlich. Ich habe meine Arbeit gekündigt (mit 60 Jahren!!) und bin nun vom Regen in die Traufe gekommen. Bzw. alles viel strenger, noch weniger Ziet für die Patienten. Dies hat mich dazu gebacht ende der Probezeit die Reissleine zu ziehen. Ich arbeite noch bis ende Januar und danach keine Ahnung… Ich arbeite daran mit keine Sorgen zu machen und erst mal den via del la plata in Angriff zu nehmen. Anita aus der Schweiz.

      • Hallo Anita.
        Ich drücke dir die Daumen dass du es schaffst dir keine Sorgen zu machen. Ich schaffe es bisher noch nicht… Gratuliere dir aber zu deinem Mut dort zu kündigen.
        Möchtest du den ganzen Weg laufen?
        Lg Susanne

    • Wenn das alles eintritt wie Du befürchtest, was ist dann anders als jetzt? Nichts!!! Also was hast Du zu verlieren? NIchts!!!! Was hast Du zu gewinnen? Jede Menge neue Eindrücke und Erfahrungen!!!!

      • Hallo J.J. Ja, es ist alles eingetroffen. Und ich war schon beim Pilgern. Im Norden oben auf dem Birgittaweg bzw. der Via Baltica. War nicht so lange, aber hatte dennoch ein paar wunderschöne Erfahrungen…. 🙂

  9. Pingback: Pilgerstatistiken 2017 und Prognose für 2018 | Jakobsweg-Küstenweg

  10. Hallo Peregrinos, ich bin vom 03.09.16 – 13.10.16 die Via de la Plata von Sevilla nach Santiago gelaufen (es war der dritte, nach Camino Frances und dem Camino del Norte )Es ist ein einsamer Weg und man muss gut mit sich selbst zurecht kommen,eine Handvoll Menschen traf man in den überwiegend schönen Herbergen an, aber auch ein schöner Weg auf dem man durch nicht viel abgelenkt wird. Die ersten drei Wochen waren von zum Teil hohen Temperaturen begleitet, bis 41°, aber wenn man früh los geht und reichlich zu trinken dabei hat, ist es zu meistern. Im Oktober war das Wandern in Galicien ein Genuss und in Orense kann ich nur die heißen Quellen empfehlen (tut den etwas geschundenen Knochen gut). Die Markierung ist durchgehend gut und auf den Stücken wo die neue Bahnverbindung gebaut wird waren Umgehungen ausgewiesen.Mein Rat, wer zum ersten mal pilgert sollten nicht gleich den längsten Weg lanfangen, es könnte eventuell eine Enttäuschung werden. Ich werde im März 2018 den Caminho Portugues laufen. Bom Caninho bzw buen Camino, Christoph

    • Danke für deinen hilfreichen Kommentar Christoph. 🙂 Ich bin gerade eher wieder vom Laufen abgekommen, da ich keine Ruhe haben werden, wenn ich weiß, dass ich vor dem Nichts stehe (also ohne Arbeit) wenn ich wiederkomme. Ich glaube das bringt dann nichts….

      • Hallo Susanne, als ich 2007 den Camino Frances lief stand ich mit 55 Jahren vor einem ähnlichen Problem, hatte den Job aufgegeben und nahm mir 1,5 Jahre Auszeit um den Camino zu laufen. Was dabei heraus kam war schon erstaunlich, denn die Beschäftigung mit mir führte dazu das ich am Ende klar für mich artikulieren konnte was ich wollte und was nicht. Anfang 2008 stand ich in Verhandlung für einen neuen Job der auch zum Abschluss kam und so lief ich im Frühjahr noch den Camino del Norte, ich hatte allerdings meine Frau auf meiner Seite die mich in der Entscheidung voll unterstützte. Hasta luego Peregrinos

      • Hallo Christoph, das hört sich sehr ermutigend an. Mein Vertrag wird nämlich nun definitif nicht verlängert, sprich, ich könnte ab April loslaufen. 🙂 Danke! 🙂

      • Hallo Susanne, so easy peacy ist es trotzdem nicht. Ich bin nun in der Relität angekommen und überlege tatsächlich zurückzukrebsen und mich wieder an meiner alten Stelle zurückzubewerben… Aber so oder so, erst eine Auszeit. Der Rucksack (bin selber ein Leichtgewicht) nur 34 Liter ist gekauft und die Reise nimmt Form an. Wir können einfach nie wissen wie alles herauskommt und müssen uns auf s Leben einlassen..

    • Wünsche Euch allen eine tolle Zeit mit vielen schönen Erfahrungen. Ich bin jetzt eine Woche auf dem Birgitta-Weg gelaufen der in die Via Baltica einmündet. War etwas kalt, aber sehr schön. 🙂

  11. Ich bin 2008 und 2009 die Vis gegangen. September 2008 bis Salamanca und im Mai 2009 von Salamanca bis FInestere. IM Mai hatten wir Schnee und viel Regen. Es war die schönste und beendruckendste Reise. Die Landschaft ist ein Traum

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