Über mich

Hi, ich bin Christoph!
Dieser Reiseblog entstand auf dem Hintergrund meiner eigenen ersten Pilgerreise auf dem Küstenweg im März 2014. Ich möchte damit meine Begeisterung für den Jakobsweg & meine Erfahrungen von meinen Reisen weitergeben.

Es war meine erste große Reise alleine. Ich hatte gerade meinen Job aufgegeben, weil ich einen Ruf verspürt hatte, nach draußen in die Welt zu gehen. Neue Welten zu entdecken, mich mehr zu entdecken, Kontakte zu knüpfen, alleine in der Natur zu sein, Zeit zum Nachdenken zu haben, Ruhe zu finden. Intensiver zu leben.

DSC02644Für mich war diese Reise eine große Erfahrung. Einer der besten Herz-Öffner überhaupt. Ich bin mit strahlendem Gesicht und Euphorie im Herzen wiedergekehrt. Ich fühlte mich so sehr als Teil dieser Welt. Eine Erfahrung, die ich in dieser Intensität selten erlebe und nach der ich mich in den vielen Stunden damals in meinem begrenzten Alltag sehnte.

Im Anschluss an die erste Reise folgte dann bald eine weitere lange Reise auf spanischen und portugiesischen Jakobswegen. Wenn dir diese Worte Mut machen können, auf deine eigene Entdeckungsreise zu gehen, dann freue ich mich.


Kontakt:

Du erreichst mich per E-Mail unter christoph.kuestenweg(at)gmail.com oder über Facebook. Um auf dem Laufenden zu bleiben, kannst du hier einfach den kostenlosen Newsletter abonnieren. Falls du Beratung für dein eigenes Jakobsweg-Abenteuer suchst, biete ich das individuelle Camino-Coaching an. Und wenn du mit mir reisen & dich dabei persönlich weiterentwickeln möchtest, könnte die Rucksackreise zu Dir etwas für dich sein.


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0 Kommentare.

  1. Lieber Chrisoph,
    gerade habe ich mir Deine Seiten angeschaut und kann Dich nur beglückwünschen zu dem Weg, der Dich über den Jakobsweg in Dein Innerstes geführt hat. Ich kann Dir nur meinen Eindruck bestätigen, dass Du auf dem für Dich richtigen Weg gehst. Ich hoffe, Du läßt Dich auch zukünftig nicht davon abbringen, Deine ureigensten Ziele zu erreichen. Weiter so!!
    Gruß
    Andreas aus Walsrode

    • Hallo Andreas, danke für deine Worte. Ja, immer dem Herz nach, unterwegs die Steine aus dem Weg räumen und Richtung Licht. Ein herausfordernder Weg, aber vielleicht der einzige, den es sich lohnt zu gehen.. 🙂 Dir auch weiter einen guten Weg, Christoph

  2. Hallo Christoph,
    in Gedanken an meinen Camino del Norte im Juli 2013 bin ich auf deine Seite gestoßen. Deine Gedanken und Empfindungen bzgl. des Caminos kann ich voll und ganz nachvollziehen. Nach meinem Weg von Irun über Santiago nach Fisterra ist in mir, nach meiner Ankunft in meiner Heimat, es so starkes Verlangen nach dem Camino entstanden, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe. Die Erinnerungen begleiten mich nach über einem Jahr noch sehr intensiv und ich werde irgendwann wieder auf dem Weg sein, auf meinem Camino…

    Viele Grüße von Markus aus Verden/Aller

  3. Tolle seite, auf der ich gerne stoebere und super das du es zu einer auszeit geschafft hast.
    Ich bin noch nie gepilgert, es steht mir noch bevor.das mit dem job hinschmeißen muesste ich, schaffe es noch nicht. Die arbeit hat mich gesundheitlich kaputt gemacht.ich brauch wieder klarheit im kopf, erdung.daher werde ich auch den pilgerweg wagen, weiss nur noch nicht welchen.

    • Hallo Sven, das freut mich, dass dir die Seite gefällt und was geben kann. Ja, es ist ein Ringen mit sich und der Welt, bis man sich traut, seinem Herzen zu folgen und ins zunächst Ungewisse zu springen, und die gutgemeinten, aber oft wenig hilfreichen Ratschläge von anderen zu ignorieren. Nur jeder selbst weiß in sich, was wirklich gut für ihn ist.

  4. Pingback: Zum 1. Mal alleine reisen: 9 Reise-Erfahrende erzählen | Auf dem Jakobsweg (Küstenweg) pilgern

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  6. Hey toffel, schön, dass du dich hier den sorgen anderer hingibst, aber vergiss nicht deine Leute daheim, wie ihr alle nicht vergessen solltet. Mfg j.

  7. Hi Christoph,
    ja freu mich, dass du deine eigene Erfahrung und Vision, so konkret in eine Form packen kannst und die Menschen auf der Suche nach sich selbst und ihrem Heil zu begeleiten.Die Reiseangebote zum Jakobsweg die du organisierst und begeleitet, hören sich spannend an. Werd ich weiterempfehlen. Freu mich dich kennengelernt zu haben,wir haben uns gleich gut verstanden und es hat sich schnell eine Freunschaft entwicklet.
    LG Claus aus dem sonnigen Vorallgäu

  8. Hallo Christoph, danke für die Seite, die ich mehr durch Zufall entdeckt habe. Ich mache mich am 10. Juni 2015 auf den Camino Frances, nachdem die Ärzte mir sagten, dass es keine Behandlung mehr für mich gibt. Ich habe Krebs und nicht nur das, aber den Weg möchte ich unbedingt gehen. Eines möchte ich aber klar stellen, ich bin NICHT krank, ich habe etwas, was anderen vielleicht fehlt. Ich muss nicht täglich 30 Kilometer laufen, wenn es nur 5 oder 10 sind, dann passt es auch. Am 10. August komme ich wieder zurück und werde dann Ende August in Meschede in der Abtei meinen Geburtstag feiern.
    Jetzt habe ich aber noch eine für mich wichtige Frage. Du schreibst von der Visa Karte bei der DKB und dass diese kostenlos ist? Muss ich dann auf dem Giro-Konto immer einen gewissen Betrag haben oder wie ist das?
    Grüße aus dem Schwabenland,
    Manfred

    • Hallo Manfred, danke für deine persönlichen Worte. Mit der DKB-Kreditkarte kannst du nicht viel falsch machen. Es kostet dich nichts, und du kannst weltweit gebührenfrei Geld abheben und bekommst ein Girokonto noch dazu. Alles Gute, Gesundheit und einen buen Camino! Christoph

    • Hallo Manfred, ich finde es super, dass Du dich auf den Weg machen möchtest. Und es ist gut so, dass Du dir keine KM-Vorgaben machst. Du hast ja genügend Zeit. Bei mir war es umgekehrt, ich bin im letzten Jahr vom 20. September 2014 bis 23.10.14 erstmals den Camino Frances gegangen und überhaupt, das 1. Mal den Jakobsweg. Es war eine wirklich tolle Erfahrung die ich nicht missen möchte und ich habe auch viele wundervolle Menschen kennen gelernt. Nach meiner Rückkehr habe ich erfahren, dass ich an Krebs erkrankt bin, zwischenzeitlich operiert bin und i.M. bei der Chemo bin. Aus diesem Grunde bin ich wirklich sehr froh, den Weg gegangen zu sein. Aber ich habe mir vorgenommen, sobald es wieder geht, werde ich mich wieder auf den Weg machen und noch mehr dankbar sein, dass ich es noch einmal erleben darf. Für Dich alles gute und Buen Camino. Britta

  9. Hallo Britta,
    es tut mir leid, aber ich kann nicht mitreden wenn es um Chemo geht. Von anderen weiß ich aber, dass es meist nicht ganz einfach ist. Ich habe das Glück, dass ich von dieser Behandlungsmethode verschont blieb. Es ist einfach nur so, dass es nichts mehr gibt was helfen könnte. Aber ich lebe und das ist wichtig, deshalb auch der feste Entschluss, den Camino zu gehen.
    Dir wünsche ich aber, dass sich Dein Traum erfüllt und Du den Camino nochmal gehen darfst.
    Alle Guten Wünsche und dann, wenn es so weit ist,
    Buen Camino,
    Manfred

  10. Hallo Christoph,

    vielen Dank für deine Seite, sie hat mir für meine erste Pilgerreise auf dem Camino del Norte sehr geholfen. Außerdem kann ich nur zustimmen, dass so eine Reise (war auch meine erste größere Reise allein) unglaublich prägt, ich bin noch total euphorisch und etwas „neben der Spur“, aber unendlich zufrieden/glücklich. Jeder der sein „Päckchen“ anschauen will oder Zeit zum Nachdenken braucht sollte einen Camino laufen.
    Großes Danke.
    Johannes

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