22. Etappe Llanes – Pineres 22,1 km

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Heute geht es auf der 22. Etappe des Küstenwegs raus aus Llanes und bis nach Pineres. Das ist eine Strecke von 22 Km, auf der wir auch vor Pineres schon öfters gute Möglichkeiten zum Übernachten finden. Es gibt hier nämlich einige schöne Pensionen.

Wir haben jetzt übrigens gut die Hälfte des Küstenwegs geschafft. 🙂

[googlemaps https://www.google.de/maps/d/embed?mid=zsIYEgHj5q_4.kUoN9XCwSOtU&w=640&h=480]

 

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0 Kommentare.

  1. Wer in den Fußspuren anderer geht, hinterlässt keine eigenen Spuren!

    Jeder geht doch auf dem Camino seinen eigenen Weg. Wer will denn auf ausgetretenen Wegen gehen? Das tun meiner Meinung nach nur die Menschen, die den Camino so schnell wie möglich zurücklegen möchten um zu Hause
    damit angeben zu können.
    Für diejenigen die einen anderen Anlass haben diesen Weg zu gehen, empfehle ich die Wanderführer von Raimund Joos oder Cordula Rabe, beide sind sehr gut geeignet den Weg von Irun bis Santiago problemlos zu finden
    .
    Wer mit einem Wanderführer nichts anfangen kann, empfehle ich die Buen Camino App des Verlags Editorial für wenig Geld auf sein Handy zu laden. In dieser App findet ihr genau diese Informationen die ihr hier vermisst. Viele Fotos und Tipps, auch für Radfahrer, Unterkünfte von Herberge über Pension bis Hotel. Kontaktadressen mit Telefonnummern, Preise der Herbergen, Öffnungszeiten, Anzahl der Betten, Bewertungen, Höhenprofile der Strecken usw. usw.
    Diese App lässt sich erweitern auf nahezu jeden Camino in Spanien.

    PS.: Ich erhalte von diesen Empfehlungen keinen Cent, ich habe alle drei selbst erprobt und bin überzeugt, dass es wirklich hilfreiche Mittel sind euch sicher an euer Ziel zu bringen.

    Viel Erfolg und einen buen Camino.
    Euer Gerhard

    • Hallo zusammen,

      prima, es setzt sich Sachinformation mit Qualitästempfehlung eben doch durch, anstatt die Tour nur von der Landkarte der N 634 abzuschreiben und Postkartenfotos verdächtig oft ablichten..
      Es freut mich sehr, dass es jetzt bessere Tipps gibt und ich werde weiterhin die Costa Verde genießen.
      Tipp: Wenn man die Gegend richtig kennen und lieben möchte kürzere Etappen machen, Pausen an den Schönen Flecken, die Gedanken baumelen lassen, alles mehr genießen und nicht dem „Stempelwahn“ des Pilgerbuches innerhalb 3-4 Wochen mit Gehstress verfallen.
      besser: das nächste mal Wiederkommen und weiter alles in Ruhe bis zum Ziel genießen und wenn es 10 Jahre dauern sollte.
      Für nur Deutsch sprechende:
      Am Campingplatz Maria Elena in Celorio, am Playa de Borizo (Borizu) ist ein Chigre (Strandbude) mit herlicher Aussicht auf den Schönen Naturstrand, der bei Ebbe rießig groß ist mit geheimen Ecken.
      Der Kiosk Betreiber (Miguel) spricht schwäbsich sehr gut und ist bei einem Problemfall auch hilfsbereit.
      Für mich ist das einer der schönsten Naturstände mit Sand und grünem Gras ohne Bebauungen von Hochhäusern, etc.
      Hier hilft bis jetzt noch der spanische Küstenschutz vor Überbauungen.
      Allerdings war der Platz auch schon gefährdet wegen einem Bauplan für einen Sportboothafen.
      Etwas weiter am Playa de Barro und am noch sehr wilden Strand an Sant Antolin ist dies ähnlich.
      Nach Baro am Niembro (Atennen auf dem Küstenberg) ist eine sagenhafte Bucht mit genehmigtem FKK Strand.
      Die komplette Costa Verde mit der Küstenroute ist ein Paradies, solange es nicht auf der Tour tagelang regnet und nasskalt ist.
      Oben, nach den Picos de Europa bei Astorga-Leon verbrennt einen die Sonne über die langen Sommerzeiten.

      Herzliche Grüße und tolle Erlebenispausen mit göttlichen Eingebungen wünscht Euch

      Egon

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