Danke dir

Teile dies mit Freunden, die auch pilgern möchten:

Danke für die Information!

Dann wird dir einiges, was ich schreibe, vermutlich schon bekannt vorkommen.

Ich hoffe, du fühlst dich hier trotzdem wohl und kannst noch etwas mitnehmen 😉

Lg Christoph

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0 Kommentare.

  1. Hallo Christoph, ich bin vor einigen Jahren den Münchner Jacobsweg gegangen – es war ein wundervolles Erlebnis! Der Weg führt durchs Allgäu, das ich eh sehr liebe. Die Herzlichkeit der Menschen und ihre bodenständige Art die da leben hat mir sehr gut getan., Dann habe ich noch den Malerweg in der sächsischen Schweiz gemacht – zwar kein Pilgerweg, trotzdem sehr beeindruckend. Das unterwegs sein mit mir ist etwas sehr Schönes. Manchmal auch schwierig, letztendlich dann jedoch immer gut und mehr als das…. Nun, da es an die Urlaubsplanung geht habe ich gemerkt, dass ich irgendwie nirgendwo hinfahren will um dort zu bleiben und zu entspannen… Ich will unterwegs sein, mich so spüren, erleben und offen sein für das was passiert. Ich plane nun den potugisischen Weg von Porto ab zu gehen. Bin aber noch zögerlich, da sowohl der Münchner Jacobsweg, als auch der Malerweg für mich davon geprägt waren, dass ich zum großen Teil alleine unterwegs war – also keine Massen die Wege gegangen sind. Sollte ich von daher besser einen anderen Weg wählen??? Da sist es was mich gerade beschäftigt. Starten will ich im Frühjahr und kann mir – welch ein Geschenk- drei Wochen dafür Zeit nehmen.
    Herzliche Grüße,
    Bueno Camino
    Manuela

  2. Haĺlo Christoph,

    Im Mai 2008 bin ich mit dem Fahrrad von Genf den Via Gebennensis und Via Podiensis gepilgert und habe viele tiefgehende Erfahrungen in einer traumhaften Landschaft gemacht. Dabei habe ich eine, bis heute anhaltende, Freundschaft mit einem Pilgerpaar schließen können. Unterbrochen habe ich die Pilgereise dann am Kloster Roncesvalles.
    2011 bin ich ebenfalls mit dem Fahrrad von zu Hause im Spessart über Metz und Vézelay nach Limoges gepilgert. Mein Urlaub war dann auch schon wieder zu Ende und musste wieder zurück. Die Erfahrungen auf dem Weg waren sehr eindrucksvoll und haben die Pilgersehnsucht noch verstärkt. Beide male hat mich meine liebe Ehefrau mit dem Auto „eingesammelt“ und sicher nach Hause gebracht.
    Im nächsten Jahr habe ich mehr Zeit und möchte vom Spessart über Le Puy en Velay und den Camino de Frances nach Santiago de Compostella und den Küstenweg Camino del norte zurück nach Saint Jean Pied de Port Rad-pilgern. Vielleicht schließt sich der Kreis dann in Limoges. Der weitere Heimweg ist noch nicht entschieden.

    Ich wünsche allen Pilgern
    „Bueno Camino“
    Viele Grüße
    Robert

  3. Hallo Christoph
    meine Frau und ich sind 2015 von Bilbao bis Santiago de Compostela (Küstenweg) gepilgert. Es war für uns unbeschreiblich beeindruckend u. schön. Voller Spannung haben wir damals den Pilgerweg angetreten. Es war einfach nur schön. Vor allem die vielen Begegnungen mit den anderen Pilgern. Wir haben festgestelt, dass wir auf dem Weg unser Leben nochmal gründlich betrachtet haben und uns sooooo frei fühlten. Es war ein tolles Erlebnis, zu erfahren, wie angenehm es ist, mit so wenigen Sachen auszukommen. Nur was wir im Rucksack tragen konnten reichte vollkommen für das Leben. Hätten wir nicht zu Hause Verpflichtungen, hätten wir immer weiter laufen können. Im nächsten Jahr wollen wir uns ab April wieder auf den Jakobsweg begeben. Wir sind uns noch unsicher, ob wir wieder den Küstenweg, dann aber ab Irun oder die Via de la Plata ab Sivilla gehen sollen. Tendieren z. Z. noch, ab Sivilla zu gehen. Sind jedoch unsicher, ob es Landschaftlich ebenso interessant ist wie auf dem Küstenweg u. ob wir mit der Infrastuktur auskommen. Wir sind gespannt, wie wir uns entscheiden. Sind sehr für Entscheidungshilfen dankbar.
    Viele Grüße
    Heinz

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