1. Etappe Irun – Pasaia 15,9 km

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Die 1. Etappe der vielen Etappen des Küstenwegs Camino del Norte beginnt am offiziellen Startpunkt des Weges in Irun, nahe der franzözischen Grenze. Hier ist auch bereits die erste öffentliche Herberge zu finden, nur wenige Meter vom Bahnhof entfernt.

Von hier führt der Küstenweg über 15,9 km nach Pasaia. Unbedingt solltest du gleich zu Beginn den Mini-Umweg über die wunderschöne Kleinstadt Hondarribia machen und dieser einen kurzen Besuch abstatten.

Danach hast du zwei Möglichkeiten, um nach Pasaia zu gelangen:

  • Du kannst entweder den schöneren, aber auch anstrengenderen Weg über den Berg Jaizkibel nehmen.
  • Oder den leichteren, aber nicht so spektakulären Weg unten um den Berg herum.

In Pasaia kannst du in der wunderschön auf dem Hang gelegenen Albergue übernachten, oder deine Tagesetappe noch weiter in Richtung San Sebastian fortsetzen.

[googlemaps https://www.google.de/maps/d/embed?mid=zsIYEgHj5q_4.kJNBLgSK6Yjs&w=640&h=480]

 

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33 Kommentare.

  1. Wir, das sind meine Frau und ich, beide Jahrgang 1961 und mit Jakobswegerfahrung z.B. Leon – Santiago und Porto – Santiago möchten eine aktuelle Notiz hinzufügen. Die Etappen von Irun nach Pasaia und die kurz darau folgenden letzten 8 km vor Orio haben mit Pilgern nichts zu tun. Sorry. Sehr steile, km lange An- und Abstiege auf nassem Geröll, Fels und antikem Kopfsteinpflaster lassen keinen Augenblick der Unachtsamkeit zu. Zudem gab es an diesen Stellen auch kein Mobilfunknetz mit dem man(n)/Frau hätte Hilfe rufen können. Und es gab keinen Ausstieg. Man musste durch. Von Irun bis Pasaia gab es keine Bank zum Ausruhen. Keinen Unterstand keine Bar kein Cafe nichts. Das gleiche von Santander bis Orio. Ich würde das nie wieder gehen. Ich war kurz davor den ganzen Camino abzubrechen. Und das nach etwa 1000 km gelaufenen Jakobswegen in den letzten Jahren. Wir können nur davor warnen. Fangt in Orio an oder gleich ab Bilbao.

  2. Lieber Herr Vahcic,
    Wir, Jahrgang 62, sind auch diesen Weg gegangen, den Sie nie mehr gehen würden, weil es steil war, weil es nass und rutschig war, weils auf und ab ging und weils stellenweise kein Mobilnetz gab und ich kann nicht nachvollziehen, weshalb das nichts mit Pilgern zu tun haben soll?? Genau das ist Pilgern! Die Natur wird sich nicht nach uns richten! Wir empfanden diesen Teil des Jakobsweges von Irun bis San Sebastian, den wir in einer Etappe gegangen sind, den schönsten Teil überhaupt und werden ihn sicher noch einmal gehen! Ich weiß nicht, wo Sie da unterwegs waren, wir fanden genügend Sitzgelegenheiten, um zwischendurch auszuruhen…
    Ansonsten gibt es genügend einfachere, dafür nicht so schöne Alternativen……

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