22. Etappe Llanes – Pineres 22,1 km

Heute geht es auf der 22. Etappe des Küstenwegs raus aus Llanes und bis nach Pineres. Das ist eine Strecke von 22 Km, auf der wir auch vor Pineres schon öfters gute Möglichkeiten zum Übernachten finden. Es gibt hier nämlich einige schöne Pensionen.

Wir haben jetzt übrigens gut die Hälfte des Küstenwegs geschafft. :)

 

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7 Gedanken zu „22. Etappe Llanes – Pineres 22,1 km

  1. Hallo! Ich verfolge jetzt schon eine ganze Weile deine Berichte zu den einzelnen Etappen und ich muss sagen, dass es immer langweiliger wird! Leider kommen da kaum Informationen usw. vor! Hatte mir mehr darunter vorgestellt und auch erwartet! Schade! Aber ich werde den Weg trotzdem ab Juni 2018 laufen! Da freue ich mich schon drauf!

  2. Schließe mich an, habe allerdings noch keinen festen Plan für einen Start. Leider sehr informationslose „Infos“. Es geht wahrscheinlich nur um die anhängende Werbung. Schade!!!

  3. Was erwartet ihr denn?
    Einen genauen Plan für euer Leben und das auch noch kostenlos?
    Ich bin einfach losgelaufen ( 64 Jahre ) und hab mich toll gefühlt.
    Dream it,think it,do it, das war mein Motto

  4. Hallo,
    als Qualitätstester ein paar Sachinformationen zur Strecke Llanes Richtung Posada de Llanes:
    Das Foto und den Ausblick zur Kirche bei Halbebbe im Vordergrund und Niembro im Hintergrund kann man nur sehen, wenn man die LLN 11 geht. Der Schreiber ist aber bereits in Celorio (Asturianisch / Bable- Celoriu) auf der AS 263 gelaufen. Da kann er die Kirche gar nicht sehen.
    Des Weiteren wäre die LLN 11 der schönste Tourenweg mit den sehr seltenen Naturstränden von Celorio, Baro, Niembro bis dann nach Sant Antolin.
    Des Weiteren wäre hier eine Tagespause angesagt, wenn die Blasen brennen sollten und eine Meerwasserkur benötigen.
    In Celorio am Strand und auch in Barro sind viele Filme gedreht worden.
    Es drängt sich die Detailfrage auf ob allgemein nicht einfach die N 634 parallel zur Küstenautbahn A8 auf den ganzen Etappen per Landkarte ausgewählt wurde und Postkartenmotive abgelichtet wurden.

    Beweis: LLN die Kirche bei Niembro als Postkartenmotiv und der Routenweg ist ein ganz anderer auf der AS Empfehlung: Selbsterfahrung sammeln und die Tourenberichte als flach einstufen.
    In Ribadesella ist auch eine tolles Hostal in einem Winkel versteckt.
    Ein Pilgermenu mit agua & vino tinto fehlt auch, oder hat er nur Sidra getrunken?
    Ein Pacharan im Baskenland, einen Anis de Mono (mit dem Oso Foto) in Asturien und zum Schluss einen Orujo in Santiago zum Verdauen der Strapazen.
    Ausnahme: Es sei denn man darf keinen Alk trinken!

    Vor lauter Kilometerrausch wird an den Schönsten Stellen keine Pause empfohlen.
    Im Übrigen kann es drei Wochen lang jeden Tag volle Kanone schiffen und auch im Sommer mal sehr lange Nasskalt sein.

    Schön, dass ich mir das so nicht geben muss an der Küstenroute um gut drauf zu kommen.
    Es lebe Asturien und die Schöne Costa Verde ohne Pilger Kilometerwahnsinn.

    Warnhinweis:
    Bei Gewitter ist die Gefahrenquelle des Blitzes nicht zu unterschätzen und geeigneter Schutz sofort zu empfehlen um bis nach Santiago zu kommen.

    Grüße

    Euer Egon

  5. Wer in den Fußspuren anderer geht, hinterlässt keine eigenen Spuren!

    Jeder geht doch auf dem Camino seinen eigenen Weg. Wer will denn auf ausgetretenen Wegen gehen? Das tun meiner Meinung nach nur die Menschen, die den Camino so schnell wie möglich zurücklegen möchten um zu Hause
    damit angeben zu können.
    Für diejenigen die einen anderen Anlass haben diesen Weg zu gehen, empfehle ich die Wanderführer von Raimund Joos oder Cordula Rabe, beide sind sehr gut geeignet den Weg von Irun bis Santiago problemlos zu finden
    .
    Wer mit einem Wanderführer nichts anfangen kann, empfehle ich die Buen Camino App des Verlags Editorial für wenig Geld auf sein Handy zu laden. In dieser App findet ihr genau diese Informationen die ihr hier vermisst. Viele Fotos und Tipps, auch für Radfahrer, Unterkünfte von Herberge über Pension bis Hotel. Kontaktadressen mit Telefonnummern, Preise der Herbergen, Öffnungszeiten, Anzahl der Betten, Bewertungen, Höhenprofile der Strecken usw. usw.
    Diese App lässt sich erweitern auf nahezu jeden Camino in Spanien.

    PS.: Ich erhalte von diesen Empfehlungen keinen Cent, ich habe alle drei selbst erprobt und bin überzeugt, dass es wirklich hilfreiche Mittel sind euch sicher an euer Ziel zu bringen.

    Viel Erfolg und einen buen Camino.
    Euer Gerhard

    • Hallo zusammen,

      prima, es setzt sich Sachinformation mit Qualitästempfehlung eben doch durch, anstatt die Tour nur von der Landkarte der N 634 abzuschreiben und Postkartenfotos verdächtig oft ablichten..
      Es freut mich sehr, dass es jetzt bessere Tipps gibt und ich werde weiterhin die Costa Verde genießen.
      Tipp: Wenn man die Gegend richtig kennen und lieben möchte kürzere Etappen machen, Pausen an den Schönen Flecken, die Gedanken baumelen lassen, alles mehr genießen und nicht dem „Stempelwahn“ des Pilgerbuches innerhalb 3-4 Wochen mit Gehstress verfallen.
      besser: das nächste mal Wiederkommen und weiter alles in Ruhe bis zum Ziel genießen und wenn es 10 Jahre dauern sollte.
      Für nur Deutsch sprechende:
      Am Campingplatz Maria Elena in Celorio, am Playa de Borizo (Borizu) ist ein Chigre (Strandbude) mit herlicher Aussicht auf den Schönen Naturstrand, der bei Ebbe rießig groß ist mit geheimen Ecken.
      Der Kiosk Betreiber (Miguel) spricht schwäbsich sehr gut und ist bei einem Problemfall auch hilfsbereit.
      Für mich ist das einer der schönsten Naturstände mit Sand und grünem Gras ohne Bebauungen von Hochhäusern, etc.
      Hier hilft bis jetzt noch der spanische Küstenschutz vor Überbauungen.
      Allerdings war der Platz auch schon gefährdet wegen einem Bauplan für einen Sportboothafen.
      Etwas weiter am Playa de Barro und am noch sehr wilden Strand an Sant Antolin ist dies ähnlich.
      Nach Baro am Niembro (Atennen auf dem Küstenberg) ist eine sagenhafte Bucht mit genehmigtem FKK Strand.
      Die komplette Costa Verde mit der Küstenroute ist ein Paradies, solange es nicht auf der Tour tagelang regnet und nasskalt ist.
      Oben, nach den Picos de Europa bei Astorga-Leon verbrennt einen die Sonne über die langen Sommerzeiten.

      Herzliche Grüße und tolle Erlebenispausen mit göttlichen Eingebungen wünscht Euch

      Egon

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